Nachhaltigkeit und Kosten sparen – die besten Tipps für Pflegeprodukte

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Wer zu wenig Geld auf der hohen Kante hat und sparen möchte, der kann sich die Pflegeprodukte selbst machen. Dafür braucht es nicht viel Können und gleichzeitig spart man sich Geld. Zudem ist der Vorteil der selbst gemachten Pflegeprodukte, dass sie meistens deutlich besser sind. Sie enthalten nämlich weder schlechte Inhaltsstoffe noch viel Verpackungsmüll. Um von den besten Tipps zu profitieren, können Neugierige den Artikel lesen.

Tipp 1: Achte beim Kauf von Pflegeprodukten immer auf die Inhaltsstoffe

Bei herkömmlicher Pflege sind nicht nur die Kosten oftmals zu hoch, sondern auch die Inhaltsstoffe schlecht. Es werden sowohl bei billigen als auch bei teuren Produkten zahlreiche ungesunde Stoffe beigemengt. Dazu zählen nicht nur Silikone oder Parabene, sondern auch andere Konservierungsstoffe. Wer im Geschäft steht, der sollte immer einen Blick auf die Zutatenliste werfen. Da merkt man sofort, ob das Produkt über gute Inhaltsstoffe verfügt oder nicht. Bei selbst gemachter Pflege kann auf diesen Punkt sehr viel Wert gelegt werden. Hier nämlich kommen nur die besten Zutaten in das Produkt. Das könnte Leser auch interessieren: http://beautyfarm-schoenheitsfarm.de/so-viel-geld-kostet-schoenheit/.

Tipp 2: Naturreine Öle

Öle, die in guter Qualität gewonnen werden, sind sehr gut für die Haut. Doch auch für die Haar- oder Nagelpflege können diese angewendet werden. Meist sind diese im Einkauf teurer, dafür aber umso ergiebiger. Wer sich für ein Öl entscheiden möchte, der wählt am besten Öle aus der Region. Kokosöl ist zwar besonders beliebt und auch sehr gut, wenn es um eine gute Pflege geht, aber es wird mehrere Tausend Kilometer her geschifft. So gibt es auch regionale Öle, die der Haut guttun. Dazu zählen beispielsweise Olivenöl, Mandelöl oder Hanföl. Nicht immer kommen diese Produkte aus der nächsten Umgebung, aber meistens sind die Transportwege dieser deutlich kürzer.

Ansonsten ist es wichtig, dass man beim Kauf darauf achtet, dass es wirklich reine Öle sind. Schaut man im Pflegesortiment einer Drogerie nach, dann werden meist Öle mit anderen Zutaten gemischt. Die Wirkung nimmt dadurch sofort ab.

Tipp 3: Verwendung von Zutaten, die man auch essen kann

Wer besonders viel Wert auf eine natürliche Pflege legt, der sollte sich für Zutaten entscheiden, die man auch essen könnte. So kann man beispielsweise aus Heilerde, die man theoretisch auch einnehmen kann, ein Shampoo machen. Auch Masken mit Kaffeesatz, Zucker und Olivenöl könnte man essen und sind gleichzeitig gut für die Haut. Dieser Artikel zeigt, wie man sich selbst eine Handcreme machen kann: https://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/handcreme-selber-machen-so-stellen-sie-die-pflege-lotionen-selbst-her_id_6547249.html.

Die Haare können mit einer Maske aus Avocado, Banane und Olivenöl gepflegt und mit besonderen Nährstoffen versorgt werden. Daneben sorgt beispielsweise Aktivkohle in Gesichtsmasken dafür, dass die Haut schön glatt und von Schmutz sowie anderen Bakterien befreit wird. Zudem ist es bei der Auswahl der einzelnen Zutaten immer wichtig, dass auf eine gute Qualität geachtet wird. Wie zu Beginn gesagt, sind diese meist etwas teurer, aber durch die lange Verwendungszeit ist das meist kein Problem. Der Preis ist am Ende dann in etwa gleich hoch wie der von anderen chemischen Produkten. Wer sich noch etwas Geld dazuverdienen möchte, der kann in den Online Casinos vorbeischauen. Ob Roulette Casino Testberichte wichtig sind, erfahren Neugierige hier.

Tipp 4: Probieren, probieren, probieren

Nicht immer gelingt eine Maske beim ersten Mal. Daneben gibt es auch Zutaten, die für den einen Menschen gut sind, während sie bei anderen zu Pickeln führen. Erst mit der Zeit werden Neugierige den Dreh raushaben, um sich viele Produkte selbst herstellen zu können. So sollte man nicht sofort aufgeben, wenn etwas nicht klappt.

Tipp 5: Alternativen kaufen für Faule

Wer das Shampoo, Duschgel, Deo oder Ähnliches nicht selbst machen möchte, der kann zu festen Seifen oder Shampoos greifen. Diese gibt es heutzutage bereits in vielen Drogerien sowie in Bioläden. Auch im Internet oder im Unverpackt-Geschäft findet man eine große Auswahl verschiedener Anbieter. So kann man sich selbst etwas Gutes tun und gleichzeitig die Umwelt schützen. Beim Kauf der Produkte ist es wichtig, dass man auf die Inhaltsstoffe achtet. Dieser Punkt ist immer bedeutsam.