Das männliche Geschlecht – ein Wunder der Natur

Die Liebe verbreiten

Leider zeigen Statistiken, dass viele Männer unzufrieden mit Ihrem Genitalbereich sind und das aus ganz unterschiedlichen Gründen. Natürlich sind auch Geschmäcker sehr verschieden und auch der Penis des Mannes ist ein Individuum. So unterscheidet sich dieser in Sache Form, Dicke und auch Härte im erregten Zustand. Nun gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten, wie Mann sich Abhilfe verschaffen kann und auch gemeinsam mit der Partnerin bzw. dem Partner gibt es allerlei Dinge, die man nun gemeinsam ausprobieren kann, um hier für etwas Abwechslung zu sorgen. Doch was genau kann man gemeinsam ausprobieren?

Spielzeug als zusätzlicher Spaßfaktor bei gemeinsamen Stunden

Viele Männer leiden nicht nur am Optischen des Genitalbereiches, sondern möchten sich auch sexuell gerne mal verändern. Warum also nicht mal etwas Neues ausprobieren und über den Tellerrand schauen? Es gibt viele Möglichkeiten, neben dem eigentlichen Akt Spaß zu haben. So zum Beispiel den Penisring, welcher den Höhepunkt des Mannes und somit die Dauer des Aktes an sich verlängern soll. Hier gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten und Ausführungen, welche sich auch in der Anwendung stark voneinander unterscheiden. Beginnend bei den Ringen aus Metall bis hin zu den Silikonprodukten mit Vibration gibt es jede Menge Artikel, die allesamt mal ausprobiert werden wollen. Wichtig ist allerdings, dass diese nur dann genutzt werden, wenn keinerlei Erkrankungen oder Beschwerden wie eine Nebenhodenentzündung vorliegen.

Gel zur Penisverlängerung

Männer, die mit der Größe vom Penis unzufrieden sind, kommen schon mal auf ganz seltsame Ideen, um diesbezüglich nachzuhelfen. So zum Beispiel mit einer Penispumpe. Diese arbeitet mit einem Unterdruck und soll somit dafür sorgen, dass der Penis steif wird. Das wird vor allem gerne bei Männern mit Impotenzproblemen gerne genutzt. Vergrößert wird der Penis dadurch allerdings trotz Herstelleraussagen ganz klar nicht.

Allerdings ist ein anderes Produkt mittlerweile in dem Bereich der Penisvergrößerung in aller Munde. Die Rede ist vom Titan Gel. Hierbei handelt es sich um ein Gel, welches laut den Herstellerangaben nicht nur bei Potenzproblemen helfen soll, sondern bei regelmäßiger Anwendung den Penis vergrößert. Schaut man sich im Internet um, so gibt es zahlreiche Titan Gel Erfahrungen, wobei einige sehr positiv ausfallen und wieder andere nicht so begeistert vom Ergebnis sind und sich mehr erhofft haben. Dabei berichten sogar einige Nutzer, dass sich der Penis bis zu vier Zentimeter verlängert hat und der Umfang sich bei einigen um mehr als 50 Prozent vergrößerte. Der Hersteller selbst sagt sogar, dass sich der Orgasmus noch intensiver anfühlen soll und eine längere und stärkere Erektion erreicht wird. Hier sollte der betroffene Mann selbst testen, wie die Wirkung sich bei der persönlichen Anwendung verhält. Ein Versuch bei Unzufriedenheit und dem Drang nach dem einen oder anderen erotischen Experiment ist also garantiert nicht falsch.

Immer für die perfekte Pflege sorgen

Für viele Männer ist es selbstverständlich, jedoch wollen wir das Thema der Genitalpflege ebenso noch mal aufgreifen. Auch diese kann dazu führen, dass der Mann sich wieder wohler in seiner Haut fühlt und sich selbst besser kennenlernt. Dabei ist die Intimpflege viel einfacher als viele Männer meinen mögen und zeigt, dass sich viele Männer selbst hier überfordert fühlen. Oft stellen sie sich die Frage, ob man die Hoden wirklich abtasten muss, es sinnvoll ist, sich zu rasieren oder es einen Trick beim Waschen vom Penis gibt.

Experten raten Männern dazu, den Penis zweimal am Tag zu waschen und das am besten mit etwas warmem Wasser oder aber normaler Seife. Dabei ist es wichtig, die Vorhaut zurückzuziehen, da sich hier ansonsten schnell Bakterien ansammeln könnten. Zusätzlich ist es ratsam, auf die eher aggressiven Duschgels mit starkem Geruch zu verzichten, da die Haut rund um diesen Bereich sehr empfindlich ist und angegriffen bzw. beschädigt werden könnte. Das Rasieren des Intimbereichs ist im Übrigen medizinisch betrachtet nicht nötig, sodass es sich hier vor allem um den ästhetischen Aspekt handelt und Schönheit liegt, wie jeder weiß, im Auge des Betrachters, wie zum Beispiel auch der Bart.

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